Leichtathletikgemeinschaft Bremen-Nord e. V.

Die LG Bremen-Nord lädt am Sonnabend zur 36. Auflage ihres Vegesacker Citylaufs ein. Der Veranstaltungsort ist wie immer die Fußgängerzone von Vegesack. Der Start- und Zielbereich befindet sich in der Mitte von Vegesack auf dem “Botschafter-Duckwitz-Platz”, früher “Kleiner Markt”. Die Startnummernausgabe findet im Start- und Zielbereich statt. Die Strecke verläuft durch die Fußgängerzone von Vegesack und entlang der Weserpromenade. „Die Runde ist 2,5 Kilometer lang und etwas anspruchsvoll“, sagt Torsten Naue aus dem Organisationsteam der LGN.

Die Veranstaltung beginnt um 14.50 Uhr mit dem 400-Meter-Starkebäcker-Krümellauf für Kinder im Alter bis sieben Jahre. 2,5 Kilometer lang ist der Starkebäcker-Kinderlauf (bis Geburtsjahrgang 2007) um 15 Uhr. Zwei Runden sind beim Edeka-Mecke-Lauf über fünf Kilometer um 15.30 Uhr zu absolvieren. Um 16.30 Uhr startet dann der Zehn-Kilometer-Edeka-Damerow-Lauf. Voranmeldungen können bis Donnerstag um 22 Uhr im Internet unter www.wattzeit.de getätigt werden. Ansonsten sind am Veranstaltungstag selbst aber bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start gegen einen Aufpreis auch Nachmeldungen möglich. „Wir erwarten über 100 Teilnehmer“, so NaueAuch das LGN-Aushängeschild Filimon Gezae wird dabei sein. Dieser startet über die zehn Kilometer als Favorit und möchte am nächsten Tag bei den Landesmeisterschaften für Bremen und Niedersachsen in Uelzen seinen Zehn-Kilometer-Straßen-Titeverteidigen. Deshalb wird Gezae in Vegesack vermutlich auch nicht an seine Grenzen gehen. Für die Pokale hat der Veranstalter auch einen Sponsoren gefunden.

Auch die Lokalmatadoren Frank Themsen, Frank Minge und Waltraud Bayer wollen den Doppelstart wagen, werden sich im Heimrennen aber im Gegensatz zu ihrem LGN-Kollegen Filimon Gezae mit den fünf Kilometern begnügen. Waltraud Bayer (Jahrgang 1939) wird neben dem gleichaltrigen vereinslosen Nordbremer Adolf Weigelt wieder einmal zu den ältesten Aktiven beim traditionellen Spektakel gehören.

Autor: Karsten Hollmann (Weser Kurier / Die Norddeutsche)

 

 

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